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FL Studio Beat exportieren: WAV, MP3 und Stems für den Shop

In FL Studio brauchst du drei Exporte für einen Shop-Beat: tagged MP3 (Preview), untagged WAV (Master) und ein Stems-ZIP mit denselben Spuren. Ein Render „alles auf einmal als MP3“ reicht nicht – Artists kaufen Exclusive, Mix-Studios brauchen getrennte Files.

Die kurze Reihenfolge

  1. Mix fertig, Mixer auf kein Clipping, Headroom um -6 dB
  2. Tagged MP3 für den Player (Voice-Tag leise, Kick und Melodie hörbar)
  3. Tag stumm oder raus, untagged WAV 24-bit oder 16-bit 44.1 kHz
  4. Pro Mixer-Spur (oder sinnvolle Gruppen) WAV-Stems, gleicher Startpunkt, gleicher Tempo
  5. ZIP packen, Spuren benennen: Kick, 808, Snare, Hats, Melodie – nicht „Insert 7“

Dann hochladen im Producer-Dashboard. Der Shop spielt nur die Preview; der Käufer bekommt WAV und Stems per Mail.

Preview: Tag ja, Beat trotzdem lesbar

File → Export → MP3. Mode Full song oder die Playlist-Länge, die im Shop hängen soll. Der Tag darf nicht die ersten zwei Takte fressen. Wenn nach dem Tag keine Kick mehr sitzt, war der Tag zu laut – nicht der Limiter zu schwach.

Untagged WAV

Denselben Song ohne Tag. WAV, nicht nochmal MP3. 44.1 kHz reicht für Streaming-Vorbereitung; 48 kHz ist okay, wenn dein Projekt so läuft – nicht mischen zwischen Stems und Master.

Playlist-Start bei allen Stems auf Takt 1. Sonst klebt der Vocal des Käufers schief.

Stems ohne Chaos

Nicht 40 Inserts dump. Gruppiere: Drums, Bass, Melodie, FX, Vocals-Chops. Jede Datei gleich lang. Kein Mixer-Track solo exportieren, während andere Spuren noch in den Bus-Limiter laufen – sonst ändert sich die Balance.

Mehr zum Master selbst: Mastering für Beat-Seller. Listing danach: Dein Beat im Shop.

Checkliste vor dem Upload

  • Preview klingt auf dem Handy nach Beat, nicht nach Anrufbeantworter
  • WAV ohne Tag
  • ZIP öffnet, Spuren haben Namen, Tempo/Key stehen im Dashboard

Beat exportiert? Als Producer bewerben und listen

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