
Beat-Cover selber machen: was im Shop-Feed klickt
Ein Beat-Cover muss im Quadrat klar lesbar sein: starkes Motiv, wenig Schrift, Kontrast zum Nachbar-Tile. Artists scannen den Katalog. Sie lesen nicht deinen Dateinamen. Das Cover ist der erste Klick – vor BPM und Preview.
Die kurze Antwort
- 1:1, mindestens 1000×1000, besser 1400×1400
- Ein Motiv, kein Collagen-Chaos
- Titel des Beats nicht als Riesenschrift über das Bild legen – der Shop zeigt den Titel extra
- Fotorealistische KI: Häkchen KI-BILD im Dashboard. Das ist Kennzeichnung, kein Makel
Danach kommt das Listing: Dein Beat im Shop. Bewerbung zum Hochladen: Produzent werden.
Was im Feed stirbt
Zu dunkel ohne hellen Punkt. Zehn Logos. Unleserliche Fonts. Ein Screenshot aus FL Studio. Ein Gesicht, das du nicht klären darfst.
Ein Cover, das auf dem Handy sofort eine Stimmung hat (cold, gold, night, concrete), schlägt ein „professionelles“ Template mit fünf Badges.
Motiv wählen
Frag: sad, dark, melodic, street? Das Cover muss denselben Filter treffen wie Mood-Tag und Preview. „Sad“ plus Festival-Neon ist ein Bruch – Leute klicken weg.
Serie: ein wiederkehrendes Element (Rahmen, Farbe, Objekt) macht deinen Catalog als Marke erkennbar. Jedes Cover komplett anders wirkt wie ein fremder Ordner.
KI und Stock
KI-Bilder sind erlaubt, wenn du sie kennzeichnest. Keine Prompts, die echte Artists 1:1 klonen. Keine gestohlenen Pressefotos.
Stock: Lizenz prüfen. Ein Cover, das zwanzig andere Shops auch haben, signalisiert austauschbaren Beat.
Export
PNG oder JPG, nicht 8 MB Unnötiges. Schau dir das Cover klein an (Kachel-Größe). Wenn das Motiv nur fullscreen wirkt, ist es für den Shop tot.

















